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Sicherheitstechnik

Mit Sicherheit besser wohnen:

Hausfreunde, die uns beschützen
Lebensqualität hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob man sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlt. das bedeutet heute zunehmend: Wie sicher ist mein Zuhause? Mit moderner Sicherheitstechnik ist es ganz leicht, in jeder Hinsicht auf Nummer Sicher zu gehen und vor "unerwünschten Nebenwirkungen", wie Einbrechern, Vandalismus und Zerstörung durch Blitzschlag und Brand zu schützen.

Erster Schritt: Distanz wahren
Viele Verbrechen können nur deshalb verübt werden, weil den Tätern die Tür geöffnet wird. Moderne Türkommunikationssysteme beispielsweise verhindern bereits vieles, was sich Trickdiebe, falsche Polizisten oder getarnte Stromableser etc. im persönlichen Gespräch alles einfallen lassen. Noch sicherer ist natürlich eine Ausführung mit Videokameras

Mehr Sicherheit durch Bewegungsmelder
Die einfachste Möglichkeit, die Sicherheit drastisch zu erhöhen: optische Bewegungsmelder. Sie zeigen durch den automatisch einsetzenden Lichtschein nicht nur an, wenn sich nach Einsetzen der Dunkelheit ein Besucher der Haus- oder wohnungstüre nähert. Sie geben auch den Bewohnern selbst mehr Sicherheit, z.B. auf der dunklen Kellertreppe oder bei Nacht auf dem Weg durch den Garten. Natürlich gibt es auch akustische Bewegungsmelder, die auch tagsüber - zum Beispiel durch einen Gong - Besucher ankündigen.

Keine Chance für Einbrecher
Alle 30 Sekunden werden in Deutschland irgendwo Fenster oder Türen aufgebrochen - und die Aufklärungsquote für Einbrüche liegt unter 20 Prozent. Die heute bereits häufig eingesetzten mechanischen Sicherheitsbarrieren wie spezielle Schlösser, Türen, Fenster, Rolladen etc. reichen längst nicht mehr aus. Den besten Schutz vor Einbrechern bieten zweifellos Alarmanlagen, die z.B. von Elektrofachbetrieben angeboten und installiert werden.

Wirksamer Schutz vor Bränden
Statistisch gesehen gibt es jährlich in rund 200.000 deutschen Haushalten Brände, die den Einsatz der Feuerwehr fordern. Eine regelmäßige Überprüfung der Elektroanlage und -installation kann diese Zahlen bereits erheblich reduzieren. Rauchmelder und ein wirksamer Blitz- und Überspannungsschutz sind darüber hinaus in der Lage, das Restrisiko auf ein Minimum zu reduzieren.

Zum Thema Rauchmelder
Erst sieben Prozent der privaten Haushalte in Deutschland sind mit Rauchmeldern ausgerüstet. Dabei sind die Kosten gering - erst recht in der Relation zu den Schäden, die sie verhindern können. Wichtig ist, dass die Rauchmelder VDS-zertifiziert sind und netzunabhängig, also mit Batterie arbeiten. Es können, von jedem Rauchmelder ausgehend, jeweils bis zu 40 weitere Rauchmelder in anderen Räumen vernetzt und in den Alarm mit eingebunden werden. So ausgestattet, kann das Signal direkt auf Ihr Handy gegeben oder direkt auf einen Sicherheitsdienst aufgeschaltet werden. Das Sicherheitsniveau von Rauchmeldern differiert natürlich erheblich. Wer auf Markenprodukte und kompetente Beratung setzt, ist auch hier auf der sicheren Seite.

Zum Thema Blitz- und Überspannungsschutz
ca. 2 Mio Blitzschläge gibt es im Durchschnitt pro Jahr in Deutschland. Viel häufiger noch als Blitzeinschläge ins Haus sind aber Überspannungsschäden an teuren elektronischen Geräten - falls kein spezieller Blitz- und Überspannungsschutz installiert ist. Es genügt, wenn der Blitz irgendwo in der Umgebung des Hauses einschlägt: z.B. in Strom- oder Telefonleitung, in einen laternenmast, einen Baum oder eine Wiese. Die Installation erfordert jedoch ein entsprechendes Fachwissen. Je nach Gegebenheiten vor Ort kann die Aufgliederung in einen Grob-, Mittel- oder Feinschutz von Nöten sein.

Gerade Gewerbebetriebe sind in einem Schadensfall besonders betroffen. Neben beschädigten Endgeräten stellen vor allem der Verlust von Daten und die Zeit der Wiederherstellung ein existentielles Problem dar.

Direkte Schäden für Sie sind:

  • defekte Leitungen innerhalb des Netzes
  • defekte Endgeräte
  • Verlust von gespeicherten Daten

 

Folgen für Sie sind:

  • Kosten und Zeitaufwand für die Instandsetzung Ihrer Strom- und Datenleitungen
  • Kosten und Zeitaufwand für die Neubeschaffung von Endgeräten
  • Kosten und Zeitaufwand für die Wiederherstellung von Daten

 

Wo sollten Sie absichern?

Die zunehmende Vernetzung innerhalb und zwischen Gebäuden über Strom- und Datenleitungen sowie Antennen- und Telefonleitungen stellt das größte Problem dar. Die Ausbreitung der Überspannungen innerhalb Ihres Netzes wird dadurch begünstigt und es entsteht mehr Schaden.

Um Leitungen und Geräte effektiv abzusichern wird ein ganzheitliches Schutzkonzept erstellt. Risiken und Schwachstellen werden ausgemacht und Geräte im Netz über verschiedene Schutzarten abgesichert.

Wir beraten Sie gerne.

Wir sind LEW-Partner für Wärmepumpen und E-Mobility und qualifizierter Partner im Elektrofachhandwerk. Lassen Sie sich von uns zu den grünen Technologien beraten und vereinbaren Sie dazu am besten gleich einen persönlichen Termin!

Unser Meisterbetrieb bietet Ihnen Qualität und Service aus Tradition!